56. Der Wanderer / Lü
Aktuelles Hexagramm
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Aktueller Zustand
Kleines Gelingen. Dem Wanderer bringt Beharrlichkeit Glück und Segen. In der Fremde ist es entscheidend, bescheiden zu bleiben und das Rechte festzuhalten, um auf dem Weg voranzukommen.
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Linie 6: Das Nest des Vogels verbrennt; der Wanderer lacht zuerst übermütig, doch später muss er laut weinen und klagen. Da er seine Sanftmut und Anpassungsfähigkeit – das Rind – durch Leichtfertigkeit verliert, folgt Unheil.
Linie 5: Er schießt einen Fasan, wobei ein Pfeil verloren geht; doch dieser Einsatz führt am Ende dazu, dass er Anerkennung findet und eine ehrenvolle Berufung sowie Lob erlangt.
Linie 4: Der Wanderer findet zwar einen Zufluchtsort und erlangt die nötigen Mittel sowie ein Beil zur Verteidigung, doch bleibt sein Herz unfroh, da er sich der ständigen Gefahr in der Fremde bewusst ist.
Linie 3: Dem Wanderer brennt die Herberge ab und er verliert die Loyalität seines Dieners; selbst bei standhaftem Ausharren bleibt die Lage bedrohlich und voller Gefahr.
Linie 2: Der Wanderer findet eine sichere Herberge und trägt seinen rechtmäßigen Besitz bei sich; zudem gewinnt er durch sein aufrichtiges Wesen die Treue und Ergebenheit eines jungen Dieners.
Linie 1: Wenn der Wanderer sich mit belanglosen Kleinigkeiten abgibt und sich in Unwesentlichem verliert, zieht er sich durch diese Oberflächlichkeit selbst Unheil und Missgeschick zu.